Sinfonie VI / Anton Bruckner

REMY BALLOT / OBERÖSTERR. JUGENDSINFONIEORCHESTER

In der möglicherweise glücklichsten Periode seines ganzen Lebens schrieb Anton Bruckner seine VI. Symphonie. Durch eine fixe bezahlte Anstellung als Lektor erstmals finanzieller Sorgen und Zukunftsängste enthoben, durch Empfänge beim Kaiser und in der Aristokratie endlich gesellschaftlich anerkannt. Bruckner war buchstäblich „gelöst“, sowohl von langen mannigfaltig quälenden Sorgen als auch von seinem eigenen lange erarbeiteten Symphonie-Modell.
Symphonie 6

Bruckners Symphonie IX

ALTOMONTE ORCHESTER/RÉMY BALLOT; MATTHIAS GIESEN, KLAUS LACZIKA

In der Reihe der Brucknertage im Stift St. Florian, Anton Bruckners Refugium, eigentlicher Heimat und letzter Ruhestätte, erklang im Sommer 2015 ,,das Schönste, was ich [Bruckner] je komponiert habe!“ Die Rede ist vom Adagio seiner Neunten, unvollendet gebliebenen Symphonie in d-Moll, die ,,dem lieben Gott“ (Zitat Anton v. Webern) gewidmet ist, und in der sich Bruckner bewusst mit dem Übergang ins Jenseits auseinandersetzt.

Bruckners Symphonie VIII - Ein Mysterium

OBERÖSTERREICHISCHES JUGENDSINFONIEORCHESTER / RÉMY BALLOT

Man nehme 130 junge Nachwuchsmusiker, einen französischen Stardirigenten, Anton Bruckners umfangreichste Symphonie und die einzigartig inspirierende Atmosphäre der Stiftskirche St. Florian.

Bruckners Symphonie III

ALTOMONTE ORCHESTER ST. FLORIAN / RÉMY BALLOT

Das Highlight der St. Florianer Brucknertage 2013 stellte zweifelsohne die Erstaufführung der über hundert Jahre unbekannten und nach wie vor sehr unterschätzten Erstfassung der dritten Symphonie Anton Bruckners durch das Altomonte Orchester St. Florian unter der Leitung von Rémy Ballot dar.